Grüne Branche

60 Jahre: Kaj Østergaard gab Empfang

Der Direktor des Dänischen Weihnachtsbaumproduzentenverbandes (Dansk Juletræsdyrkerforening) feierte im März mit einem Empfang und zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland seinen Geburtstag. Der 60. Geburtstag ist ein markanter Meilenstein - Kaj Østergaard hat auf seinem beruflichen Weg viele Meilensteine passiert. Geboren in Jütland studierte er nach dem Abitur Wald- und Landschaftsingenieur, unter anderem auch in Schweden, wo er ein Stipendiat erhielt und sein Studium auf Universitätsniveau abschließen konnte.

Aus- und Weiterbildung ziehen sich durch seinen gesamten beruflichen Lebensweg: Handelshochschule, pädagogische Ausbildungen und spezielle Schulungen für Administration und Leitungsaufgaben erweiterten sein fachliches Spektrum beständig. Auf dieser Grundlage übernahm Kaj Østergaard in den 70er und 80er Jahren eine Reihe von verantwortungsvollen Aufgaben im Umwelt- und Arbeitsministerium sowie in den Forschungseinrichtungen der dänischen Forstwirtschaft. 1985 kam er zum dänischen Weihnachtsbaumproduzentenverband und wurde dort später Direktor, bis er 1993 eine neue Aufgabe als Forschungschef im Umweltministerium übernahm. 1999 kehrte er zum Weihnachtsbaumproduzentenverband zurück und leitet ihn seitdem als Direktor. Seine fachliche Qualifikation und seine umfangreiche Erfahrung machen ihn international zu einem angesehenen und gefragten Experten. Zahlreiche Vorträge und Funktionen haben ihn zum wichtigsten Repräsentanten der dänischen Weihnachtsbaumbranche gemacht. In seiner typisch dänischen Art - freundlich, leise und kompetent - zeigte er sich auch bei seinem Geburtstagsempfang. Auch privat gehören der Wald und die Natur zu seinem Interessengebiet: Sein umfangreiches Fachwissen stellt er so immer wieder in der Praxis auf die Probe. Im Kreise seiner Berufskollegen wurden viele Erinnerungen wach - allerdings stand die Zukunft für Kaj Østergaard auch an diesem Tage im Vordergrund: "Mit 60 fühle ich mich fit und aktiv genug, in den kommenden Jahren der Weihnachtsbaum- und Forstbranche noch mit voller Tatkraft zu dienen", so sein Versprechen, das ihm auch ohne jeden Zweifel abgenommen wurde.