Grüne Branche

Abholmarkt "Trends und Trade" für Wohnaccessoires in Venlo zeigt die Sortimente der Jahreszeit

Im Fachgroßhandel für Dekoration und Ausstattung für Floristen und Einzelhandelsgärtnereien in Venlo, schräg gegenüber der Blumenversteigerung, stehen im März bereits die Gartenmöbel ganz vorne. Die neuesten Moden und Entwicklungen zeigt Geschäftsführer Eric Peeters das ganze Jahr über auf Aktionsflächen im Abholmarkt Trends und Trade Venlo. Ab Anfang Februar ist die Frühlingsware ausgestellt, bereits im März kommen die Gärtenmöbel. Denn die Kunden wollen frühzeitig wissen, was als neuer Trend daherkommt. Dabei sind nicht die Sortimente der Gartencenter und Baumärkte ausschlaggebend, sondern in etwa die mittleren bis gehobenen Qualitäten und Preislagen. "Den Kunden fehlt oft für ihre kleinen Mengen und Einzelstücke eine geeignete Einkaufsquelle", sagt Peeters. "Daher wird unsere Auswahl und unser Angebot gern angenommen." Floristen und der gärtnerische Einzelhandel kaufen Gartenmöbel für ihre Geschäfte oder ihre kleinen Außenflächen, für die Dekoration und als Warenträger, aber auch als verkäufliche Produkte.

Alle ausgestellte Ware ist überwiegend direkt zum Mitnehmen vorhanden. Nur Außergewöhnliches muss bestellt werden. Seit zweieinhalb Jahren ist der Abholmarkt geöffnet und zeigt jetzt auf 21000 Quadratmetern Produkte von über 180 Ausstellern. Eine gute Entwicklung, ist Geschäftsführer Eric Peeters zufrieden. Die Umsätze konnten kontinuierlich zulegen. Immer mehr Kunden kommen und kaufen immer umfangreicher ein. Auch das Angebot hat sich kontinuierlich verbessert. Waren zunächst weniger Qualitätsprodukte ausgestellt, erzielten diese dann auch geringere Umsätze und sind nun wieder verschwunden. Nachrücken konnten Anbieter hochwertigerer Waren. Das Ziel lautet jetzt, den Umsatz pro Quadratmeter weiter zu erhöhen, sagt Peeters. Denn die vorhandenen Räumlichkeiten sind zu 100 Prozent vermietet. Statt dessen gibt es eine Warteliste, worauf über 100 Firmen stehen, die gerne in diesem Markt verkaufen würden. Andererseits hat Peeters auch bestimmte Segmente des Angebotes im Auge, die noch nicht so umfangreich präsent sind, wie er sich das gerne wünscht. Beispielsweise Markenartikler von Porzellan und Geschirr, Kunsthandwerk und Designerstücke.