Abwärtstrend beim Heizölpreis setzt sich fort

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Die Preise für Heizöl befanden sich in den vergangenen beiden Monaten weiter im Abwärtstrend. Foto: Martin Adams / Unsplash

Die Corona-Pandemie hält nach wie vor die Welt in Atem und hat negative Auswirkungen auf viele Geschäftszweige. Auch der Heizölpreis befindet sich nach wie vor im freien Fall.

Heizölpreis im Juni um einen Cent gesunken

Im Juni lag der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern bei 42 Cent je Liter und liegt damit einen Cent niedriger, als im Vormonat. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 48,80 Euro je MWh. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag der Preis bei 57 Cent je Liter.

Im Juli fiel Heizölpreis um weitere vier Cent

Einen Monat später, im Juli, da lag der durchschnittliche Einkaufspreis für Heizöl EL, schwefelarm bezogen auf eine Abnahmemenge von 10.000 Litern bei insgesamt 38 Cent je Liter. Damit ist der Preis um weitere vier Cent verglichen mit dem Vormonat gefallen. Die Wärmekosten für Heizöl EL liegen bei 44,20 Euro je MWh. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres lag der Preis wie bereits im Juni bei 57 Cent je Liter. Alle Preise und Kosten sind Nettoangaben, das heißt ohne Mehrwertsteuer, jedoch inklusive aller weiteren Steuern, Abgaben und Lieferkosten. Der Umrechnung von Einkaufspreis zu Wärmekosten liegt ein Heizwert von 10,2 kWh je Liter und ein Jahresnutzungsgrad von 86 Prozent zu Grunde.

Download: Entwicklung der Wärmekosten und Brennstoff-Preisvergleich

Den aktuellen Brennstoff-Preisvergleich für den Gartenbau in Kooperation mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Entwicklung der Wärmekosten und Strompreise in der Übersicht können Sie hier als PDF downloaden.

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