Grüne Branche

Altersvorsorge für Gärtner: Nicht auf die lange Bank schieben

Das Thema Altersvorsorge schieben viele gerne vor sich her. Und das, obwohl die gesetzliche Absicherung bekanntermaßen nicht mehr ausreicht, um zumindest in etwa den Lebensstandard zu erhalten. Gerade für selbstständige Gärtner wächst die Versorgungslücke stetig. 

Gut versorgt im Alter sein, dafür können Gartenbau-Unternehmer viel tun. Foto: Erwin Wodicka

Systembedingt sind die Zahlungen der landwirtschaftlichen Alterskasse nur als Teilrente gedacht mit Hinblick auf Altenteile, die in der Vergangenheit üblicherweise einem Betriebsnachfolger aufgebürdet wurden. Die Belastung eines Betriebes mit einem Altenteil kann jedoch zur Zerreißprobe werden. Überlebt der Betrieb nicht, entfällt für den Rentner ein wesentlicher Teil seines Einkommens.

In unserem großen Special in der aktuellen TASPO Ausgabe 18/2012 lesen Sie, wie selbstständige und angestellte Gärtner die drohende Versorgungslücke schließen können. Dazu gibt Silvia Fittje, Gartenbauingenieurin und Finanzberaterin aus Oldenburg, wertvolle Tipps zur individuellen Altersvorsorge und zeigt mögliche Risiken auf. (ts)