Grüne Branche

Anwendung von Geodaten in der Friedhofsverwaltung (Teil 1)

Anwender von Friedhofverwaltungsprogrammen benötigen oft den Zugriff auf einen Friedhofsplan, um Angehörigen oder Mitarbeitern die Örtlichkeit zu verdeutlichen.

Beispiel eines mehrfach korrigierten Papierplans. Die Lesbarkeit leidet mit den Jahren. Foto: M. Albrecht

In Friedhofsverwaltungen hängt oftmals ein Papierplan an der Wand oder liegt auf mehreren Tafeln verteilt in einem Schrank. Manchmal ist auch nur ein Einzelexemplar vorhanden, das zudem im Laufe der Zeit mit Tipp-Ex mehrfach korrigiert worden ist, so dass auch die Lesbarkeit immer mehr zu wünschen übrig lässt.

Irgendwann steht die Entscheidung an, den vorhandenen Papierplan komplett zu überarbeiten und neu zeichnen zu lassen oder eventuell eine Neuerfassung im Rahmen einer Vermessung durchführen zu lassen. Das traditionelle Verfahren der zeichnerischen Darstellung auf Papier oder Folie wird immer mehr von sogenannten digitalen Verfahren abgelöst, das heißt die Plandaten werden computerlesbar bereitgestellt. Lesen Sie mehr dazu in der August-Ausgabe der Friedhofskultur ab Seite 27.