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Bardo-Ritual in der Trauerhalle des Münchner Krematoriums

Am 11.November 2012 organisiert der Verein Long Yang München in der Trauerhalle des Münchner Krematoriums am Ostfriedhof ein buddhistisches Bardo-Ritual.

Bardo-Ritual in München am 19. November vergangenen Jahres. Foto: Long Yang e.V.

Tulku Khyungdor Rinpoche, Linienhalter der Vairocana/Dorje-Lingpa Tradition, gibt Erklärungen zu den vier Bardo-Zwischenzuständen und rezitiert aus dem Kanon der Sutras in tibetischer Sprache und Gesängen in Sanskrit.

Die Teilnehmer können die spirituelle Dimension des Sterbens erfahren und damit den Tod als sogenannten Übergang zu betrachten und anzunehmen.

Das Ritual ist auch eine besondere Gelegenheit, sich an verstorbene Verwandte oder Freunde zu erinnern und ihnen die Zeremonie zu widmen. 

Begleitet wird die Veranstaltung von der Multimedia-Präsentation "Impressionen des Übergangs", sowie einer kleinen Ausstellung und Literatur zum Tibetischen Totenbuch.

Infos unter: www.long-yang.org oder hier.

fk