Grüne Branche

Berufswettbewerb 2013: Teams aus Bayern und Hessen haben die Nase vorn

Über 5.600 junge Gärtnerinnen und Gärtner haben ihr Können beim Berufswettbewerb 2013 unter Beweis gestellt. Unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Wir schaffen Wachstum!“ wurden auf der Internationalen Gartenschau (igs) in Hamburg aus den 78 Landessiegern die 18 Bundessiegerinnen und -sieger ermittelt.

Die Nase vorn hatten am Ende die Teams aus Bayern aus Hessen. Sieger im Berufswettbewerb der Stufe A wurde das Team Bayern mit Patrick Grüner und Jonas Maiwald. Auf dem zweiten Platz folgt das Team Rheinland mit Justus Bayer, Lucas Linder und Florian Otto. Den dritten Platz sicherte sich das Team Sachsen mit Maria Weißbach, Clemens Gabert und Andreas Tschanter.

Sieger im Berufswettbewerb der Stufe B wurde das Team Hessen mit Florian Kaiser, Nico Keller und Maximilian Morbach. Platz zwei sicherte sich das Team Baden-Württemberg mit Magda Chmielewska, Ann-Kathrin Eckerlin und Kerstin Lechner vor dem Team Bayern mit Agnes Friedrich, Fabian Hartmann und Maximilian Linder.

Die Siegerehrung fand traditionell anlässlich des Deutschen Gartenbautages statt. „Für die Zukunft des Gartenbaus brauchen wir engagierte und qualifizierte Nachwuchskräfte“, sagte Staatssekretär Dr. Robert Kloos im Rahmen der Siegerehrung des Berufswettbewerbs.

Insgesamt 16 Aufgaben mussten die 25 Dreierteams in zwei Leistungsstufen durchlaufen. Im Bundesentscheid des 28. Berufswettbewerbes für junge Gärtnerinnen und Gärtner waren fachliches Können, gärtnerisches Know-how und Allgemeinwissen gefragt. Zu den Aufgaben gehörte unter anderem das Pflastern eines Logos oder die Gestaltung einer vertikalen Begrünung.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert den Wettbewerb, der vom Zentralverband Gartenbau und der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner getragen wird, seit vielen Jahren. Mit Unterstützung des Berufsstandes und der Berufsschulen wird der Wettbewerb alle zwei Jahre veranstaltet. Nach den Erst- und Landesentscheiden folgt der Bundesentscheid. (ts)