Grüne Branche

Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2017

, erstellt von

Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, gibt den Startschuss zum Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2017. Bio-Landwirte, die ungewöhnliche Konzepte nutzen, die sich in der täglichen Arbeit bewährt haben, dürfen sich bis zum 30. Juni bewerben.

Die Bewerbungsfrist für den Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau endet am 30. Juni. Foto: Fotolia Irina Soloshenko

Ökolandbau wichtige Säule der Agrarwirtschaft

„Der Ökolandbau ist neben dem konventionellen Landbau eine wichtige Säule der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs stellen jedes Jahr aufs Neue unter Beweis, wie viel Potential, Ideenreichtum und Tatkraft der ökologischen Landbau in Deutschland zu bieten hat“, sagte Schmidt.

Dabei können die Konzepte nur einzelne Teile oder den ganzen Betrieb erfassen. Alle Betriebe, die seit mindestens zwei Jahren nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau zertifiziert sind, dürfen teilnehmen, sofern der gesamte Betrieb ökologisch bewirtschaftet wird.

Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2017: Preisgeld bis 7.500 Euro

Bio-Landwirte, die Teil eines Bundes mit Verarbeitungs- und/oder Vermarktungsbetrieben sind, dürfen sich ebenfalls bewerben. Die ausgewählten Sieger erhalten ein Preisgeld von bis zu 7.500 Euro, das an maximal drei Sieger vergeben wird.

Ausführliche Informationen rund um die Bewerbung und die kompletten Bewerbungsunterlagen finden Interessierte im Internet unter www.oekolandbau.de/bewerbung-bundespreis/.
 
Die Imagefilme und weitere Hintergründe zu den Konzepten der letztjährigen Siegerbetriebe sind unter www.wettbewerb-oekolandbau.de/ verfügbar.