Grüne Branche

Christbaum-Map für regionale Weihnachtsbaum-Produzenten

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Gemeinsam mit Familie, Freunde oder Kollegen einen Weihnachtsbaum schlagen: das ist auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Event für viele Deutsche. Für mehr Übersichtlichkeit nimmt Proplanta regionale Anbieter der gesamten Bundesrepublik in eine Christbaum-Map auf. So finden interessierte Endverbraucher aus der Region schnell und einfach ihren Weihnachtsbaum.

Die Christbaum-Map von Proplanta bietet eine Übersicht über regionale Weihnachtsbaum-Anbieter. Foto: Proplanta

Weihnachtsbaum-Schlagen als beliebtes Event

Nach wie vor ist das Interesse an traditionellen Weihnachtsbäumen groß: statt auf künstliche oder komplett geschmückte Tannen aus dem Internet setzen die Meisten doch auf den klassischen Christbaum. Insbesondere die Aspekte Regionalität und Nachhaltigkeit spielen für viele Käufer eine wichtige Rolle.

Dabei ist besonders die Nachfrage an kleineren Bäumen gestiegen, die zwischen 1,50 und 1,75 Metern hoch sind. Aus diesem Grund wird immer häufiger nach acht bis zwölf Jahren geerntet. Neben der Wuchshöhe sind bei den meisten Kunden auch ein gerader Wuchs und eine nach allen Seiten ebenmäßige Form für den Kauf entscheidend.

Meistverkauft: Nordmanntannen aus heimischem Anbau

Der Anbau von Weihnachtsbäumen – überwiegend in Form landwirtschaftlicher Sonderkulturen – besitzt hierzulande einen besonderen Marktwert, da rund 90 Prozent der verkauften Christbäume laut Proplanta aus dem heimischen Anbau stammen. Mit einem Marktanteil von über 75 Prozent ist dabei nach wie vor die Nordmanntanne am beliebtesten. Die Preise bewegen sich weitestgehend auf Vorjahresniveau, wobei der Meter Nordmanntanne, je nach Region, zwischen 18 und 23 Euro liegt.

Anbieter können sich kostenfrei in die Christbaum-Map eintragen lassen. Mit Weihnachtsbäumen aus der Region oder mit Weihnachtsbäumen zum selber schlagen sind hier bereits über 660 Anbieter mit Standort und Kontaktdaten gelistet.

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