Grüne Branche

Das „Grabfeld der Erinnerung“ in Minden

Ein weiteres positives Beispiel für den Umgang mit Sozial- und Ordnungsamtsbestattungen existiert in Minden. Das „Grabfeld der Erinnerung“ wurde auf Initiative von Ulrich Treude als damals verantwortlicher Sozialarbeiter im Sozialtherapeutischen Dienst des Diakonischen Werkes Minden und mit Unterstützung einiger Gäste des Mindener Mittagstisches für Bedürftige, sowie zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern erstellt. Auch nach dem Rentenbeginn im November 2009 leitet Treude dieses „Projekt gegen das Vergessen“ ehrenamtlich weiter. In der November-Ausgabe der Friedhofskultur erläutert er es näher.

Auf 360 Quadratmeter ist Platz für 20 Erd- und 40 bis 50 Urnengräber. Foto: Pamin