Grüne Branche

Deutsche Baumschule Ausgabe 12.2002

Mit ihrem Schwerpunkt dreht sich die Dezember-Ausgabe der Deutschen Baumschule um Büroorganisation und EDV. Darin:

 

  • Ökonomischer wirtschaften per Mausklick
    Umfangreiches wissenschaftliches Datenmaterial und dazu zahlreiche Betriebsdaten: Das bietet eine Datenbank, die im Rahmen des Projektes zur Entwicklung neuer Bioland-Richtlinien entstanden ist. Mit ihrer Hilfe sollen Baumschulen ökologischer und ökonomischer wirtschaften.
  • Branchensoftware für Baumschulen
    Welche Wünsche haben die Baumschuler an die EDV? Über den aktuellen Stand der Entwicklungen und mögliche zukünftige Einsatzgebiete. Einen Überblick über Softwareprodukte und Anbieterfirmen haben wir in unserem Download-Bereich für Sie bereitgestellt.
  • Von Stolperfallen und Papierbergen
    Oft wird die Büroarbeit in der Baumschule mit wenig Lust erledigt. Doch mit einer besseren Organisation lässt sich einiges an Zeit und Nerven sparen. Die Schritte zum perfekten Büro.

 

Außerdem:

 

  • Bio-Baumschulen in den Niederlanden
    Produzieren niederländische Bio-Baumschulen anders als die deutschen? Welche Probleme tauchen dort in der Produktion auf? Diesen Fragen ging Juliane Braun nach, die seit zwei Jahren in Schleswig-Holstein als Beraterin für „Umweltschonende Baumschulproduktion“ tätig ist.
  • Obst kommt wieder zu Obst
    Die Genbank Obst Pillnitz feierte zehnjähriges Bestehen und veranstaltete ein Kolloquium über „die Sorte als Innovationsfaktor“. Neben den Entwicklungen in der Züchtung und der Vorstellung einiger neuen Sorten ging es auch um den Umzug der Genbank Obst an das Institut für Obstzüchtung in Pillnitz.
  • Traumberuf Baumschuler
    Die nächste Generation in Schleswig-Holsteins Baumschulen steht für die Betriebsübernahme in den Startlöchern oder hat bereits das Staffelholz von den Eltern übernommen. Beispielhaft stellten sich fünf Betriebsnachfolger auf Initiative des BdB-Landesverbandes Schleswig-Holstein den Fragen von Journalisten. Was diese jungen Leute auszeichnet und wie sie für die Aufgaben eines Unternehmers gerüstet sind.