Grüne Branche

Deutschland schmeckt: Landgard fördert heimisches Obst und Gemüse

Landgard weist zum Start der Obst- und Gemüsesaison erneut auf seine Kampagne „Deutschland schmeckt“ hin. Mit der Aktion will der Vermarkter die Wertigkeit von heimischen Produkten stärken und gezielt deren Absatz fördern. Denn deutsches Obst und Gemüse sorgen nicht nur für Frische auf dem Teller, sondern ebenso für geringere CO2-Emissionen durch kurze Transportwege, so die Argumentation. 

Mit dem „Deutschland schmeckt“-Label unterstützt Landgard heimische Erzeuger. Foto: Landgard

Gute Verkaufsgründe für deutsches Obst und Gemüse

Darüber hinaus liefern heimische Erzeugnisse Landgard zufolge noch eine Vielzahl weiterer guter Verkaufsgründe. Beispielsweise werde durch die mit der Entscheidung für deutsches Obst und Gemüse verbundene Unterstützung der heimischen Erzeuger die Vielfalt des Angebots gesichert.

Als weiteres Argument führt Landgard die hohen Qualitätsanforderungen an deutsche Produkte ins Feld. Jährliche Kontrollen der Erzeugerbetriebe durch ein unabhängiges Institut sowie ein Rückstands-Monitoring zur Qualitätssicherung der Produkte gehören bei Landgard demnach zum Standard.

„Deutschland schmeckt“-Label unterstützt Erzeuger und Handel

Mit dem Label „Deutschland schmeckt“ bietet Landgard den Erzeugerbetrieben wie auch dem Handel Unterstützung bei der Kennzeichnung von heimischen Produkten, um so das Vertrauen der Verbraucher in deutsches Obst und Gemüse gezielt als Verkaufsargument zu nutzen.

Neben dem „Deutschland schmeckt“-Logo auf dem Etikett sind die Produkte an einem QR-Code erkennbar, über den sich via Smartphone eine Webseite mit Hintergrundinformationen zur Kampagne aufrufen lässt.

Marktanteil von deutschem Frischgemüse

Nach Angaben von Landgard hatte deutsches Frischgemüse im vergangenen Jahr einen mengenmäßigen Marktanteil von knapp 48 Prozent, Salat und Blattgemüse lagen mit 55 Prozent noch darüber. Fruchtgemüse wie Tomaten stamme hingegen nur zu gut 13 Prozent aus heimischer Produktion. (ts)