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Die Rose in der Antike

Die Bedeutung der Rose in der Antike reicht von dem Mythos der Geburt der Venus – schaumgeboren und von fallenden Rosen umschwebt – bis zu handfesten Vorschriften bei Plinius dem Älteren zur Kultur der Rose in Feld und Garten. Im alten Rom etwa war es üblich, zu Festen die Gäste mit Rosenblätter zu überschütten.

Etwas vom Flair, vom Duft und der Eleganz der Rose im Altertum will die XVIII. Rosenschau bieten, erklärt Prof. Dr. Jürke Grau, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens München e.V. zum Thema der Schau, die vom 25. – 28.06.2010 im Botanischen Garten München-Nymphenburg stattfindet. Siehe auch www.botmuc.de.