Grüne Branche

Direktverkauf von Schnittblumen lohnt sich

Eine Million Schnittblumen im Jahr, von denen die Hälfte im Direktabsatz verkauft werden. Das, was Wolfgang und Jörg Kronshage im münsterländischen Drensteinfurt in ihrem Rosen-Spezialbetrieb umsetzen, ist bestimmt keine Nische für jedermann. Die beiden zeigen aber, dass es möglich ist, ganz andere Wege der Vermarktung zu gehen. 80 Prozent ihres Umsatzes machen Vater und Sohn auf diese Weise. Dafür nehmen sie in Kauf, die ganze Woche über geöffnet haben zu müssen, denn die Kunden kommen vornehmlich am Wochenende. Dann blicken sie vom Verkaufsraum in die Gewächshäuser und erleben hautnah Ernte und Sortierung mit. Für das Ambiente und gegen das Unkraut scharren Hühner und Hähnchen unter den Rosenreihen. Lesen Sie unsere Betriebsreportage in der aktuellen TASPO Ausgabe Nr. 32