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Donaugartenschau endet mit 805.000 Besuchern

Als „fulminant“ werten die Veranstalter der Landesgartenschau in Deggendorf an der Donau die 17. Bayerische Landesgartenschau. Trotz des durchwachsenen Sommers wurden nach 164 Gartenschautagen 805.000 Besucher gezählt. 

Der neu gestaltete Stadthallenpark bleibt auch nach dem Ende der Donaugartenschau erhalten. Foto: Landesgartenschau Deggendorf

„Eine durchaus mutige Architektur wurde hier umgesetzt, wie es sich vielleicht nicht jede Stadt trauen würde“, äußerte der Planer Axel Klapka vom Landschaftsarchitektenbüro K1 aus Berlin zu Beginn der Landesgartenschau Deggendorf.

Was bleibt, sind rund 90 Prozent der Parkanlage und Bauten: eine 500 Meter lange Uferpromenade, ein Stadthallenpark mit neuer Achse in das Donauvorland, hochwasserfreie Deichgärten, zwei große, kreative Spielplätze, ein Rastplatz und Achse für den Donauradweg sowie eine der längsten Fuß- und Radwegbrücken Europas.

Die nächste Landesgartenschau ist 2016 in Bayreuth. (lgs)