Grüne Branche

Eine neue Art der Zimmerpflanze

Ein Kibonu ist eine neue Art der Zimmerpflanze, die komplett ohne den altbekannten Blumentopf auskommt. Stattdessen ist eine Miniaturpflanze oder ein Setzling direkt in einer Mooskugel verwurzelt. In der Mooskugel befindet sich eine besonders lehmhaltige Erde sowie ein wasserspeicherndes Granulat, informiert die Labude Tillandsien GmbH..Der Name Kibonu verbindet die zwei japanischen Begriffe Ki = Lebensenergie und bonu = Ball. Der Kibonu soll seinem Besitzer Glück und wachsende Energie schenken.Jeder Kibonu wird den Angaben zufolge in einer Manufaktur in München von Hand gefertigt und ist ein Unikat. Sie seien dank der wasserspeichernden Eigenschaften und durch das spezielle Erdgemisch sehr pflegeleicht. Es genüge, die auf einem Untersetzer stehende Mooskugel etwa alle fünf Tage von unten zu bewässern. Das Granulat im Inneren der Kugel speichere das Wasser optimal. Das die Kugel umgebende Moos unterstütze zusätzlich die Wasserspeicherung des Kibon . Die Nährstoffversorgung sei über das spezielle Erdgemisch abgedeckt. Das Bäumchen möge helle Standorte, jedoch keine direkte Sonne. Die Miniaturpflanzen oder Setzlinge haben kleine Wurzeln und wachsen aufgrund des begrenzten Raumes in der Mooskugel langsamer als herkömmliche Zimmerpflanzen, so dass man bei sachgerechter Pflege lange Zeit Freude an einem Kibonu hat, darauf verweist Labude Tillandsien und empfiehlt: Sollte die Pflanze mit der Zeit zu groß für die Mooskugel werden, kann der Kibonu einfach, samt Kugel, in einen Topf mit herkömmlicher Pflanzenerde eingesetzt werden, um dort weiter zu wachsen und zu gedeihen.Kibonus sind derzeit in vier verschiedenen Größen erhältlich: S, M, L und XL Je nach Saison kann das Angebot der Pflanzen wechseln. Jedes Kibonu Kult-Bäumchen trägt einen dekorativen Schmuckanhänger.Kontakt Labude Tillandsien GmbH, Markus Labude, Nordel 7, 49176 Hilter a. T. W., Tel.: 05424–23280, Fax: 05424–232830, E-Mail: kontakt@labude.de.www.labude.deIPM 2011: Halle: 1, Stand 1D43