Grüne Branche

Erfolgreich etablierte Fachgruppenarbeit am Beispiel der Azerca

Der Wegfall der CMA zwingt den Berufsstand dazu, eigene Projekte zu entwickeln, die geeignet sind, die Lücken zu schließen. Ob es dafür staatliche Unterstützung gibt, ist noch offen. Seit vielen Jahren schon, lange vor dem Aus der CMA, haben sich die aktiven berufsständischen Interessensgruppen im Zierpflanzenbau entschlossen, aus eigener Kraft, teilweise in Kooperation mit der CMA, eine PR für ihre Produkte auf die Beine zu stellen. Die Werbung für Poinsettien, Cyclamen, Beet & Balkon (Viva Balkonia) oder Azaleen, Eriken und Callunen sind Beispiele dafür. Dabei war der Azerca-Cent lange - gerade auch in den eigenen Reihen - stark umkämpft. Nun schauen alle auf die mittlerweile gut funktionierenden Konzepte. Wir haben einmal nachgefragt, was daran beispielhaft ist auch für ähnliche oder gleich gelagerte Fälle. Bettina Banse, Geschäftsführerin der Azerca im Zentralverband Gartenbau, gibt einen Einblick in die Werbearbeit der Azerca in der TASPO 35/09.