Grüne Branche

FDF: Frauentag mit Potenzial auch im Westen

Für Floristen lohnt es sich, den Frauentag als Schenkanlass offensiv anzugehen. Diese Meinung vertritt der Fachverband Deutscher Floristen – Bundesverband (FDF). Und forderte seine Mitglieder in einem FDF-Facebook-Post zum Frauentag auf: „Springen Sie auf das Thema und nutzen Sie die Chance.“

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März setzte die Steuerungsgruppe „Fair- trade-Town Leipzig“ gemeinsam mit Leipzigs Erstem Bürgermeister Andreas Müller ein Zeichen für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung von Frauen und verschenkte 700 Fairtrade-Rosen. Foto: Stadt Leipzig

Denn der Frauentag biete einen traumhaften Anlass, Kolleginnen, Geschäftspartnerinnen und allen Unterstützerinnen im privaten und beruflichen Bereich ein unverfängliches und sehr persönliches florales Dankeschön auszusprechen. Dazu zeigte der FDF eine kleine Auswahl von Beispielsträußen.

Laut Aussagen der FDF-Vizepräsidentin Cornelia Pommerenke aus Magdeburg spielt der Frauentag nach wie vor vor allem in den neuen Bundesländern eine bedeutende Rolle. Schon ab dem 7. März habe dort vielerorts eine starke Nachfrage im privaten und im Firmenkundenbereich geherrscht.

Frühlingssträuße seien der Renner gewesen. Viele Chefs von Unternehmen hätten zudem Einzelblüten, teils mit ein wenig Grün aufgebunden, in größeren Mengen für ihre Mitarbeiterinnen gekauft und diese bei einem Rundgang durch die Abteilungen übergeben.

„In den neuen Bundesländern ist der Frauentag also offensichtlich bei Firmeninhabern und Unternehmern als Tag etabliert, an dem Man(n) sich unverfänglich für eine gute Zusammenarbeit, für das Engagement und den Einsatz der Kolleginnen blumig bedanken kann“, bestätigt Nicola Fink vom FDF.

Gerade die Blumengeschäfte im städtischen Umfeld profitierten von dieser Wahrnehmung. Aber auch in westlichen Bundesländern ist der Frauentag für viele Geschäfte wichtig für den Umsatz.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen TASPO Ausgabe 11/2013. (fdf/kla)