Grüne Branche

FDF: künftig stärkere Mitarbeit im europäischen Verband Florint

Der Fachverband Deutscher Floristen (FDF) arbeitet in Zukunft noch intensiver im europäischen Floristenverband Florint mit. In der „General-Assembly“ (Generalversammlung) von Florint in Brüssel wurde FDF-Präsident Helmuth Prinz offiziell als Vorsitzender der Arbeitsgruppe für Europäische Angelegenheiten bestätigt und Vizepräsident Heinrich Göllner in den Vorstand von Florint unter Vorsitz von Präsident Mark Ward gewählt. 

FDF-Präsident Helmuth Prinz arbeitet seit über 20 Jahren bei Florint mit. Foto: FDF

Heinrich Göllner tritt damit die Nachfolge von FDF-Präsident Helmuth Prinz an, der nach zweijähriger Amtszeit nicht in das Board wiedergewählt werden konnte.

Weil man auf dessen Mitarbeit jedoch nicht verzichten will, wurde dem FDF-Präsidenten erneut der Beraterstatus und Vorsitz der Arbeitsgruppe „Europäische Angelegenheiten“ übertragen. De facto arbeitet der Präsident seit über zwanzig Jahren an der Spitze des europäischen Floristengremiums mit. 1994 hat er in Nachfolge von Walter Goebels den Vorsitz des Ausschusses für Europäische Angelegenheiten übernommen. Sein Spezialgebiet sind Lobbying und Monitoring.

In der neuen Konstellation mit Heinrich Göllner als Boardmember und Helmuth Prinz als Vorstandsberater ist der FDF, so hebt dieser hervor, noch stärker in die europäische Floristenvertretung Florint eingebunden. Vizepräsident Heinrich Göllner freue sich auf die neuen Herausforderungen und die Mitarbeit im europäischen Verband. (fdf/ts)