Grüne Branche

FleuraMetz bloggt für Floristen

Seit Februar unterhält die FleuraMetz einen Unternehmensblog. Mit verschiedenen Blogeinträgen will die Marketingabteilung Floristen beim Online-Marketing unter die Arme greifen – vor allem wenn es um Fragen rund um Social Media und andere neue Medien geht.

Seit Mitte Februar schreibt die FleuraMetz Wissenswertes für Floristen in ihrem Blog. Foto: Screenshot

Wir sprachen mit der Projektverantwortlichen Monica Dekker...

An wen richtet sich der Blog?
An Floristen in den Niederländen, Deutschland, die Schweiz und Österreich.

Woher stammt die Idee für den Blog?
Wir wollen Floristen gerne helfen, ihre Marketing Aktivitäten noch besser zu organisieren. Online wird immer wichtiger und deshalb sollten auch die Floristen wissen, wie sie sich online präsentieren können. Wenn es den Floristen besser geht, geht es uns auch gut!

Was finde ich dort?

Informationen und Tipps über Online Marketing und Social Media speziell für Floristen. Wie erreiche ich mehr mit meiner Internetseite? Wie sorge ich dafür, dass meine Kunden auf Facebook auch reagieren? Weshalb sollte ich Shortlinks benutzen? Über all diese Themen wird auf dem Blog berichtet. Jede Woche gibt es neue Tipps und Tricks.

Wer ist das Team hinter dem Blog?
Die Online Marketingabteilung von FleuraMetz steckt hinter dem Blog: Redakteurin Johanna Buzzoni, Marketing Mitarbeiterin Ashley Alleman und ich selbst als Online-Teamleiterin.

Wie kommt der Blog bei der Öffentlichkeit an?

Wir veröffentlichen unsere Posts oft auch im Newsletter und auf Facebook. Wir sehen, dass viele leute den Blog besuchen. Die Reaktionen, die wir persönlich bekommen, sind positiv. Die Kunden sind auf jeden Fall interessiert!

Woher bekommt Ihr die die Themen?
Von überall her. Wir suchen immer im Internet und in unserer nächsten Umgebung nach den neuesten Tipps. Wenn jemand aus der Marketing Abteilung etwas hört oder sieht, besprechen wir das zuerst im Team, vor allem ob es interessant für die Zielgruppe ist. Falls ja, schreiben wir darüber!

(Das Interview führte Christian Mannsbart)