Grüne Branche

Gräber sollen Waldschutz sichern

Die Waldbestattungsbranche hat Zuwachs bekommen. Seit Mai dieses Jahres bietet die Forest Finance Service GmbH Waldgräber an. Wir fragten nach, wie das Konzept funktioniert und wie es sich von anderen Anbietern unterscheidet.

Final Forest-Förster Peter Wohlleben (von li.) mit Bio-Urne, Forest Finance-Geschäftsführer Harry Assenmacher, Bürgermeister Franz Peter Schmitz. Foto: ForestFinance

Mit der Forest Finance Service GmbH (Bonn) tritt ein weiterer Anbieter von Waldbestattungen in Deutschland auf den Markt. Das Unternehmen hat am 17. Mai in Pitscheid (Eifel) seinen ersten Waldfriedhof eröffnet. Er liegt im Forstrevier der Gemeinde Hümmel. Unter dem Marken-Namen Final Forest will das Unternehmen nach eigener Aussage „den Wald und seinen wertvollen Urwaldboden für mindestens weitere 99 Jahre schützen“.

Wir fragten nach bei Katharina Gutsche, Projektleiterin bei Final Forest, wie das Konzept funktioniert und wo die Unterschiede zu den Konkurrenten liegen. Lesen Sie weiter in der Juli-Ausgabe der Friedhofskultur ab Seite 14.