Grüne Branche

„Hängende Gärten“ für Mauerblümchen

Die Idee ist, echte Pflanzen in feschen flachen Vasen an die Wand zu hängen, so dass sie wie ein dreidimensionales Bild wirken – nur eben mit lebenden Pflanzen. FlowerBox nennt sich dieses Konzept, das im Jahr 2005 die beiden Franzosen Philippe Tisserand und Thibaut de Breyne zum Patent anmeldeten.

Inspiriert wurden sie dabei von dem französischen Künstler Patrick Blanc, dessen vertikale Gärten an Hauswänden weltbekannt sind. Mit ihrer Erfindung begründeten sie in Frankreich den Trend der „Murs Végétaux“, der lebenden Wände, und sorgten für Begeisterung bei den französischen Kunden.

Seitdem wurde das Konzept kontinuierlich weiterentwickelt und inzwischen in mehreren europäischen Ländern etabliert, unter anderem in der Schweiz, Spanien, Belgien und Luxemburg. Seit 2010 ist die FlowerBox auch in Deutschland und Österreich erhältlich, wo das Konzept der „trendigen Mauerblümchen“ bis dahin noch gänzlich unbekannt war.

Die FlowerArt GmbH mit Sitz in München ist der exklusive FlowerBox Vertriebspartner für Deutschland und Österreich. Neben dem Vertrieb der Marke FlowerBox widmet sich die FlowerArt GmbH dem Handel und der Erbringung von Services im Bereich Interior Flower Design – der Kombination von Floristik und Design.

Die FlowerBoxen selbst sind in zehn aktuellen Farben und zahlreichen Modellvarianten aus Keramik, Metall oder Licht beständigem Offset-Karton erhältlich. Für die Bepflanzung steht das folgende Sortiment zur Verfügung:

-Herzblatt-Pflanzen (Hoya kerrii),

-Liebeslocken (Juncus spiralis),

-Kussmäulchen (Nematanthus grega-rius),

-Glücksbambus (Dracaena Lucky Bamboo),

Daneben stehen mehr als 20 weitere spezielle Minipflanzen für jeden Geschmack und jedes Interior zur Auswahl – vom Kaktus bis zur Orchidee.

 

Unkomplizierte Pflege ohne Wasserflecken an der Wand

Die Befestigung der FlowerBox an der Wand erfolgt mit einem Nagel oder einer Schraube – ähnlich wie bei einem Bild. Die speziell gezüchteten Minipflanzen wachsen besonders langsam. Sie sind in ein natürliches Moos aus Südamerika eingebettet, welches das 20-Fache seines Volumens an Wasser speichern kann.

Dadurch benötigen die FlowerBox-Pflanzen in der Regel nur einmal pro Woche Wasser. Zum Gießen wird die FlowerBox einfach von der Wand genommen, flach hingelegt und anschließend mit Hilfe der mitgelieferten FlowerBox-Pipette oder einer kleinen Gießkanne bewässert.

Das Moos saugt die Flüssigkeit auf und speichert diese, ohne dass etwas heraustropft. Somit besteht keine Gefahr von Wasserflecken an der Wand. Jede Pflanze kann einzeln ausgetauscht werden, so dass sich Flower Boxen immer wieder neu gestalten lassen.

 

FlowerBox sucht Floristen als Vertriebspartner

Zurzeit sucht FlowerBox noch Floristen, die interessiert sind, FlowerBox-Vertriebspartner in Deutschland oder Österreich zu werden. Geboten werden ihnen neben den Produkten alle nötigen Marketingmaterialien und Displays zur Warenpräsentation. Eine Schulung zum Einstieg hilft, das Konzept genau zu verstehen.

Weitere Informationen gibt es per E-Mail unter florist(at)flowerbox.de oder im Internet: www.flowerbox.de.