Grüne Branche

Ideenstraußkonzeptes: Umsatzsteigerungen und geringere Warenverluste als Ergebnis

Ein Unternehmer muss konsequent nach vorn gehen und sich nicht im Jammern verlieren. Diese Überzeugung vertritt der gärtnerische Unternehmer Roland Wagner aus Rheda-Wiedenbrück und lebt sie auch. Auf der Jahresversammlung der Fachgruppe Friedhofsgärtner des Nordwestdeutschen Gartenbauverbandes in Bad Zwischenahn stellte er seinen Betrieb vor. Der nachfolgende Beitrag ist auf das Blumenhaus, also die Floristik fokussiert. Ein ausführliches Porträt der Friedhofsgärtnerei Wagner wird zu einem späteren Zeitpunkt in der Zeitschrift Friedhofskultur aus dem Hause Haymarket Media veröffentlicht. Mit Übernahme des elterlichen Betriebes entschied sich Wagner, der selbst Gartenbautechniker und Meister im Garten- und Landschaftsbau aber kein Florist ist, den Betrieb in die beiden Bereiche Blumenhaus und Friedhofsgärtnerei zu trennen und für das Blumenhaus eine verantwortliche Fachkraft einzustellen: Frank Lohmann. Das Floristen-Team wird vervollständigt durch zwei Vollzeitkräfte, eine Halbtagskraft, eine Auszubildende und drei Minijoberinnen. Wagner selbst managt den friedhofsgärtnerischen Teil, unterstützt durch einen Meister, einen Gehilfen, eine Auszubildende und zwei Minijoberinnen. 2003 sollte ein Umbau dem Blumenhaus an der gut befahrenen Rektoratsstraße in Wiedenbrück, gegenüber dem Friedhof, ein modernes Outfit bringen. Eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als goldrichtig erwies.... den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der TASPO Nr. 15