Idverde-Gruppe wächst weiter

Veröffentlichungsdatum: , Sven Weschnowsky / TASPO Online

Freuen sich gemeinsam über die weitere Expansion: Hans-Jörg Seidenspinner, Gzim Krasniqi, Jan Jörgenshaus und Christopher Nolde (v.l.). Foto: Idverde

Das GaLaBau-Netzwerk Idverde hat mit der Gzimi Garten- und Landschaftsbau GmbH den nächsten Mitgliedsbetrieb gefunden. Vor etwas über einem Jahr trat das internationale GaLaBau-Unternehmen auf den deutschen Markt ein und verfügt mittlerweile über drei Mitgliedsbetriebe, vornehmlich in Süddeutschland.

Münchener Spezialist schließt sich Netzwerk an

Die Idverde-Gruppe expandiert weiter auf dem deutschen Markt und hat mit dem Münchener GaLaBau-Betrieb Gzimi ein weiteres Mitgliedsunternehmen gefunden. Nach der Seidenspinner GmbH und der Landscape GmbH schließt sich das Süddeutsche Unternehmen dem internationalen Netzwerk an. Aktuell stehen 70 Mitarbeiter bei Gzimi in Lohn und Brot und ist laut eigener Aussage seit 2005 „führender Experte für Außenanlagen, Sportplätze und Dachbegrünung in der Region“. Das Münchener Unternehmen wurde von Gzim Krasniqi gegründet und wird mittlerweile vom Gründer und Christopher Nolde gemeinsam geleitet. Neben dem Spezialgebiet Dachbegrünungen konzentriere man sich bei Gzimi auf gewerblichen Wohnungsbau und auf städtische Einrichtungen, Schulen, Gemeinden und Sportplätze. Unter den vom Unternehmen gestalteten Projekten gehören der Oertelplatz und der Südpark, sowie zahlreiche Spiel- und Sportplätze in München.

Präsenz in Süddeutschland ausgebaut

„Gzimi ist für uns ein starkes Standbein in Bayern und setzt nach Mainz und Stuttgart die Achse der grünen Expertise im Südosten Deutschlands fort. Der Zuwachs ist in vielerlei Hinsicht chancenreich – Gzimi wird Idverde mit einer sehr erfahrenen Belegschaft bereichern und sich gleichzeitig selbst durch den Anschluss an die Gruppe weiterentwickeln“, erklärt Jan Jörgenshaus, CEO von Idverde Deutschland. „Für uns und unsere Mitarbeitenden eröffnen sich als Teil einer internationalen Gruppe neue Möglichkeiten – sei es durch die starke Vernetzung innerhalb Deutschlands oder den europaweiten Austausch. Insbesondere die klare Ausrichtung hin zu mehr Nachhaltigkeit in unserer Branche und mehr Grün in unseren Städten hat uns von der Zusammenarbeit überzeugt“, betont auch Nolde die Vorteile der zukünftigen Zusammenarbeit. „Wir schätzen das Vertrauen, das idverde in uns setzt und freuen uns darauf, gemeinsam die grüne Welt von morgen mitzugestalten“, ergänzt Krasniqi.

Idverde strebt weitere Expansion an

Gzimi soll aber bei Weitem noch nicht das Ende der Expansion Idverdes auf dem deutschen Markt sein, vielmehr strebe das Netzwerk weitere Mitgliedsbetriebe in anderen Regionen der Bundesrepublik an. „Idverde auf dem deutschen Markt wachsen zu sehen, macht uns als Gruppe stolz. Als führendes europäisches Landschaftsbauunternehmen sind wir bestrebt, unseren deutschen Kunden das Beste unseres europäischen Know-Hows zu bieten. Wir freuen uns, unsere neuen Kolleginnen und Kollegen von Gzimi willkommen zu heißen und gemeinsam Lösungen für Städte und Unternehmen zu erarbeiten, die sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen müssen.“, sagt Olivier Brousse, CEO der idverde Gruppe. Im Jahr 2022 strebe man laut eigener Aussage einen Umsatz von 1 Milliarde Euro an.