Grüne Branche

Internationaler Tag des Baumes

Den Tag des Baumes am 25. April nutzten viele Verbände, Politiker und Unternehmen, um mit Veranstaltungen wie Waldfesten oder Exkursionen auf den Wert von Bäumen aufmerksam zu machen und auch selbst Bäume zu pflanzen. Im Zentrum der Pflanzungen stand die Trauben-Eiche, Baum des Jahres 2014.

Pflanzung in Berlin: Dr. S. Wodarz, R. Schwarzelühr-Sutter, M. Symalla, T. Blesing, H. Selders (v.li.). Foto: BMUB/S. Hilgers

Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) besuchte bereits am 2. April traditionell den „Agrarausschuss“, gemeinsam mit Dr. Silvius Wodarz (Präsident der Baum des Jahres-Stiftung) und Miriam Symalla, diesjährige Deutsche Baumkönigin. Symalla überreichte jedem Abgeordneten eine eingetopfte Trauben-Eiche mit der Bitte, diese öffentlichkeitswirksam zu pflanzen. Die Pflanzen hatte BdB-Präsident Helmut Selders mitgebracht.

Anschließend pflanzte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter mit dem Neuköllner Baustadtrat Thomas Blesing eine vom BdB gestiftete Trauben-Eiche im Berliner Volkspark Hasenheide. Dort befindet sich seit 2009 ein Baumlehrpfad, der auch durch eine Allee der „Bäume des Jahres“ führt, wo inzwischen alle 26 Bäume des Jahres vertreten sind.

Zum Schutz von Uralt-Bäumen rief NRW-Umweltminister Johannes Remmel auf. Zur Kartierung dieser alten Naturschätze wurde in NRW ein Altbaum-Portal ins Leben gerufen (auch als App für Smartphones unter www.altbaumfinder-nrw.de).
ts/bo

Weitere Nachrichten lesen Sie auch in Ausgabe 06/2014 Deutsche Baumschule.