Grüne Branche

Jiffy Pot Original: seit rund 70 Jahren kunststofffrei

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Der Jiffy Pot Original feiert 2023 seinen 70. Geburtstag. Diese 100 Prozent kunststofffreie Lösung genießt seit fast sieben Jahrzehnten ein robustes Wachstum, blickt Jiffy Products International zurück. Und aktuell wachse die Nachfrage sogar besonders.

Breite Palette an Formaten, Größen und Schalen

Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen eine breite Palette an Formaten, Größen und Schalen entwickelt, um das Leben von Gärtnern einfacher zu gestalten. Was immer mit welchen Methoden angebaut wird – es gebe einen Jiffy-Topf für die jeweiligen Bedürfnisse, so der Anbieter. Von Baumschulbeständen bis zum Landschaftsbau, von Salaten bis zu Beetpflanzen: Pflanzen gedeihen in diesem Topf.
Aktuell wächst die Nachfrage nach Jiffy-Töpfen den Angaben zufolge rapide, da Produzenten kunststofffreie Lösungen suchten. Unternehmen, die mit Hydrokulturen und vertikalen Anbaumethoden arbeiten, seien hierbei führend. High-Tech-Produzenten hätten festgestellt, dass diese bewährten Töpfe nicht nur kunststofffrei sind, sondern darüber hinaus auch den Vorteil der völligen Zuverlässigkeit bieten.

Weniger Abfall und Arbeitsaufwand in der Produktion

Dass Kunden mehr wollen als nur kunststofffreie Produkte, ist Jiffy klar. Sie wollten robuste, kompakte Pflanzen züchten, denen Käufer bei jedem Einkauf den Vorzug geben. Und die Produktion müsse schnell und wirtschaftlich mit möglichst wenig Abfall und Arbeitsaufwand funktionieren. Der Jiffy Pot Original liefert, so macht das Unternehmen deutlich, alle diese Vorteile und noch viele mehr. Wie bei allen Jiffy-Anzuchtmedien liegt das Hauptaugenmerk auf der Förderung eines starken Wurzelwachstums, um das Risiko eines Verpflanzungsschocks zu verringern und Erträge zu steigern. Der Topf sei auch lebensmittelecht, vollständig biologisch abbaubar und nutzerfreundlich, besonders einfach zu entstapeln und komplett mit automatischen Anbausystemen kompatibel.

Im Laufe der Jahrzehnte hat Jiffy nach eigenen Angaben mit tausenden Züchtern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass deren Umstieg auf den Jiffy Pot nahtlos und erfolgreich vonstattengeht. Im Unternehmen widme sich heute ein ganzes Team der Unterstützung von Kunden während der Versuchs- und Übergangsphase. Erfahrene Kundenbetreuer stünden beratend zur Verfügung und beantworteten während dieser Zeit gerne Fragen.

Know-how geht laut Jiffy weit über Töpfe hinaus

Mit 70 Jahren Erfahrung in der Branche geht das Know-how im Unternehmen inzwischen weit über Töpfe hinaus, heißt es weiter. So seien die Ingenieure des Unternehmens Experten darin, die Produktionsanlagen der Kunden bis ins Detail abzustimmen. Fachleute für Substrate berieten zur Frage, welche Anzuchtmedien mit den Töpfen kombiniert werden sollen, um optimales Wachstum zu erzielen. Und Marketingexperten unterstützten bei der Koordination von Töpfen mit Hüllen und Trays, um ein attraktives Gesamtprodukt zu schaffen, das die Bekanntheit der Marke unter Verbrauchern fördert.

Auch wer unsicher ist, welche Lösung am besten zu seinen Anforderungen passt, könne sich an Jiffy wenden. Das Unternehmen sei gerne bereit, mit den Kunden gemeinsam Lösungen zu suchen, die genau ihren Anforderungen entsprechen.

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