Grüne Branche

Karen Brix mit Ulmer-Preis der Karl-Foerster-Stiftung ausgezeichnet

Karen Brix wurde in der Hochschule Weihenstephan der mit 2.000 Euro dotierte Ulmer-Preis der Karl-Foerster-Stiftung verliehen für ihre 2010 an der Technischen Universität Berlin verfasste Diplomarbeit „Die Gartenspur im Spreebogenpark–Untersuchung einer neuartigen Pflanzung“.

Beate Zillmer (v.li.n.re), Preisträgerin Karen Brix, Chefredakteur der Gartenparxis Jonas Reif und Vorsitzender der Karl-Foerster-Stiftung Prof. Dr. Norbert Kühn. Foto: Hedwig Klinkan

Sie untersuchte die Flächenentwicklung im Berliner Spreebogenpark und stellte sich die Frage, ob dieses neuartige Pflanzkonzept zukünftig eine kostengünstige Alternative für das öffentliche Grün darstellen kann.

Derzeit arbeitet Brix im Büro Mark Krieger (Hamburg). Der Verlag Eugen Ulmer (Stuttgart) vergibt alle zwei Jahre den Preis für herausragende Studienleistungen in der Landschaftsarchitektur und -planung, der Arbeiten auszeichnet, die die Freiraumgestaltung durch eine fantasievolle Pflanzenverwendung bereichern.

Der Ulmer-Preis der Karl-Foerster-Stiftung wurde im Jahr 2007 erstmalig verliehen.