Grüne Branche

Lagern und Bevorraten: Umgang mit Gefahrstoffen

Gesetze und Verordnungen ändern sich ständig, gerade auch was den Umgang mit Gefahrstoffen betrifft, stellt Cemo GmbH aus Weinstadt fest. Neben nationalen Bestimmungen kommen auch eine Vielzahl von EU-Verordnungen hinzu. 

Was früher „frei“ war, kann heute als Gefahrgut gelten, da es eventuell minimale Mengen von bedenklichen Stoffen enthält, die neu klassifiziert wurden. Hier gilt es sich zu informieren, um bei Umgang und Lagerung auf der rechtlich sicheren Seite zu sein. Zu beachten sind eine Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen wie Wasserhaushaltsgesetz, Landeswassergesetz, Verordnung für Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen, Gefahrstoffverordnung, Betriebssicherheitsverordnung und einige mehr.

Zwei Punkte seien besonders wichtig, wenn es um die Gefahrenabwehr beim Umgang mit bedenklichen Stoffen geht: die Einstufung nach der Wassergefährdungsklasse (WGK) und nach der Gefahrstoffverordnung. Bei mobilen Einheiten gelten die gleichen Einstufungen wie im Betrieb, vor allem die Sicherheit des Behälters sei hier wichtig.

Umweltschutz muss durchaus nicht immer nur Kosten verursachen, die Sicherheitseinrichtungen können in vielen Fällen durchaus das Gute mit dem Nützlichen verbinden, meint die auf sicheres Lagern, Fördern, Dosieren und Tanken spezialisierte Cemo GmbH, die eine praxistaugliche Palette von zugelassenen und geprüften Produkten rund um die Gefahrgutlagerung anbietet. (ts)