Grüne Branche

Landgard jetzt auch in Prag

Seit dem 15. Januar ist die Landgard-Vermarktung im tschechischen Prag eröffnet, und bisher konnte man ganz zufrieden sein, berichtete Willi Fitzen, Vorstandssprecher der Genossenschaft, während der Jahreshauptversammlung der NBV/UGA am 2. März 2006. Der Cash&Carry Markt ist der zweite Landgard-Standort im Ausland nach Wien und der erste außerhalb der Eurozone. 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche steht dort für ein umfangreiches Topfpflanzenangebot bereit. Ergänzt wird dieses Sortiment durch die Firma Eurolank im Schnittblumenbereich und Retif Gärtner- und Floristenbedarf. Besonderes Kennzeichen ist die markante Glaskonstruktion in Pyramidenform. Schon am Tag der Eröffnung kamen 500 Besucher, von denen sich viele als Neukunden eintragen ließen. Prager Kunden können bis 10 Uhr morgens bestellte Ware dann innerhalb von 24 Stunden vom Niederrhein aus bekommen. Eine Besonderheit für die deutschen Gärtner ist derzeit vielleicht noch die Abrechnung, die in tschechischen Kronen die Beträge nennt, dann aber zur Auszahlung in Euro kommt. Ab Sommer sollen auch Umrechnungskurse, alle Zahlen in Kronen und Euro, auf den Abrechnungen genannt werden.