Grüne Branche

Landgard sucht Nachfolger für Gerold Kaltenbach

Landgard ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Gerold Kaltenbach. Der kaufmännische Vorstand hatte in der vergangenen Woche, wie berichtet, sein Mandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. „Der Aufsichtsrat ist aktuell in einer entsprechenden Findungsphase für einen geeigneten Kandidaten tätig“, erklärte Armin Rehberg, Vorstandsmitglied Landgard, im Interview mit der TASPO. Bis auf Weiteres übernimmt er zusammen mit Karl Voges die bisherigen Aufgaben von Kaltenbach. 

Armin Rehberg. Foto: Landgard

„Karl Voges und ich stehen gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und unseren Beiräten, unseren Erzeugern und insbesondere unseren Mitarbeitern für die konsequente Fortsetzung der Sanierung von Landgard. Wir werden miteinander die Projekte auch weiterhin zielstrebig vorantreiben“, so Rehberg.

Ob der Weggang von Gerold Kaltenbach zu diesem Zeitpunkt eventuell darauf schließen lässt, dass es neben den persönlichen Gründen auch Differenzen über den Kurs bei der Sanierung oder Restrukturierung von Landgard gab, verneinte Rehberg im TASPO-Interview. „Herr Kaltenbach hat sein Vorstandsmandat aus persönlichen Gründen niedergelegt. Dem gibt es nichts hinzuzufügen“, so Rehberg.

Von herausragender Bedeutung ist es laut Rehberg, „Langard als Dienstleister mit Mehrwert für Erzeuger und Handel wirtschaftlich weiter zu stabilisieren und hierbei insbesondere die Menschen mitzunehmen.“ Darüber hinaus soll Landgard im Rahmen der weiteren Restrukturierung einfacher und transparenter aufgestellt werden, wie Rehberg gegenüber der TASPO betonte.

Das komplette Interview mit Landgard-Vorstandsmitglied Armin Rehberg lesen Sie in der aktuellen TASPO 29/13. (ts)