Grüne Branche

Laura Schober gewinnt „Coburger Rose“

Beim Jugendnachwuchscup „Coburger Rose“ zeigten Frankens Floristauszubildende und Gesellen im ersten Jahr auf der Festung Rosenberg in Kronach ihr Können. Mit 268 Punkten hatte am Ende Laura Schober (Ebensfeld) die Nase vorn. 

Die Festung Rosenberg war am dritten Septemberwochenende zum siebten Mal Schauplatz des Rosen- & Garten-Festivals, in dessen Rahmen der Wettkampf um die „Coburger Rose“, dem Jugendnachwuchscup für Floristauszubildende und Gesellen im 1. Jahr stattfand.

Die zwölf Teilnehmer aus ganz Franken mussten mit drei Arbeiten ihr Können unter Beweis stellen:

  • ein Strauß passend zur Rosenmesse,
  • ein Trauerkranz gesteckt oder gewunden
  • eine Gefäßfüllung in freier Ordnung. 

Bereits beim Trauerkranz zeigten sich die Vielfalt und der Ideenreichtum der motivierten Teilnehmer – von gewunden Brombeer- bis zu farblich abgestimmten Blütenkränzen gab es viele tolle Arbeiten zu bestaunen. Hier wurde sogar die Traumnote 100 von 100 möglichen Punkten an Laura Schober von 1A Garten Schmidt in Ebensfeld verteilt.

Als zweite Arbeit wurde eine Gefäßfüllung mit Blumen gearbeitet, wofür die Teilnehmer 40 Minuten Zeit zur Verfügung hatten. Auch hier entstanden vielfältige Arbeiten, etwa in Baumstämmen oder auch in Stiefeln gearbeitet zum Thema „Der gestiefelte Kater“. Auch hier konnte Laura Schober die beste Leistung mit 94 Punkten verbuchen.

Bei der letzten Arbeit, einem Strauß passend zur Rosenmesse, überzeugte Isabel Montag von der Gärtnerei Renner „Blumen & mehr“ in Priesendorf und bekam die Höchstpunktzahl von 95 Punkten.

Am Nachmittag wurde der Pokal der „Coburger Rose“ von der Vorjahressiegerin an Laura Schober (Oberfranken) mit 268 Punkten überreicht, dicht gefolgt von Isabel Montag (Oberfranken) mit 263 Punkten und Jasmin Schmautz von der Gärtnerei Förster in Unsleben (Unterfranken) mit 262 Punkten auf dem 3. Platz. (ts)