Grüne Branche

Laverda jetzt über Landgard vermarktet

Bei Laverda gibt es Veränderungen: Das Premiumpflanzen-Sortiment wird bereits seit dem 1. Januar 2006 über eine Spezialabteilung der Landgard (NBV/ UGA, Neuss) vermarktet. Landgard hat 50 Prozent des Namens Laverda von Peter Botz übernommen, die anderen 50 Prozent verbleiben weiterhin beim Verband Deutscher Gartencenter (VDG).

Wie bisher steht die Pflanzenmarke nur VDG-Gartencentern des Verbandes zur Verfügung. Das vierköpfige Laverda-Team vermarkte aber nicht nur das Laverda-Sortiment, das mittlerweile 13 Gartenbaubetriebe geplant produzieren, sondern sucht aus der Vielfalt der deutschen Produzenten "die schönsten Sachen" für die Fachgartencenter heraus.

Peter Botz selbst ist jetzt, wie er auf der Wintertagung des VDG in Dresden bekanntgab, bei der Landgard für die Markenführung und Abwicklung von Laverda verantwortlich, nachdem er seinen eigenen Produktionsbetrieb verpachtet hat. Der Schritt an die Landgard habe den Pool an Pflanzen-Spezialitäten deutlich erweitert und ermögliche es, den Fachhandel noch besser als bisher mit besonderen Angeboten zu versorgen, die er zur Unterscheidung von der Großfläche braucht. Wie Landgard bestätigt, läuft die Laverda-Vermarktung dort über einen geschlossenen Benutzerkreis.