Grüne Branche

Mietkauf-Programm für Holzhacker und Stubbenfräsen

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Während der aktuellen Corona-Krise scheinen Investitionen in neues Equipment für Unternehmen im GaLaBau-Bereich in weite Ferne gerückt, auch wenn der Bedarf da ist. Für Stubbenfräsen und Holzhacker hat sich der Landschaftspflegetechnik-Spezialist Vogt ein besonderes Mietkauf-Programm überlegt, auf das Betriebe in der aktuellen Situation zurückgreifen können.

Für Stubbenfräsen und Holzhacker bietet das Unternehmen Vogt zurzeit besondere Mietkaufprogramme an. Foto: Vogt

Mietkauf-Programme für Baumstumpffräsen und Holzhacker

Die verordneten Maßnahmen und Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie haben natürlich auch nachhaltige Auswirkungen auf Betriebe im GaLaBau und Baumpflege-Bereich. Ein großes Problem stellt für viele Unternehmen aktuell ganz besonders die fehlende Planungssicherheit dar. Einerseits haben diese Betriebe vorliegende Aufträge zu erfüllen, die eventuell sogar die Anschaffung entsprechender Technik sinnvoll erscheinen lassen, andererseits ist nicht absehbar, wie sich die zukünftige Auftragslage während des „Lockdowns“ und auch danach entwickelt. Dadurch scheint die Refinanzierung einer Investition zurzeit als recht unsicher. An diesem Punkt setzt das neue Mietkauf-Programm der Firma Vogt an und möchte Unternehmen in dieser unsicheren Zeit unterstützen. Das Programm bezieht sich dabei auf FSI Baumstumpffräsen und TP Holzhacker.

Mietpreis wird bei späterem Kauf angerechnet

Laut Vogt habe hierbei der GaLaBauer oder Baumpfleger die Möglichkeit, eine Stubbenfräse oder einen Holzhacker entsprechend seinen Erfordernissen für eine Saison zu einem überschaubaren Betrag anzumieten. Nach Ablauf der Mietzeit habe der Kunde eine Kaufoption, bei der die geleistete Mietzahlung auf den Kaufpreis angerechnet wird – oder er gibt die angemietete Maschine einfach zurück.

„Bieten Kunden Flexibilität in unsicheren Zeiten“

„Mit diesem Instrument bieten wir dem Kunden genau die Flexibilität, die er in diesen unsicheren Zeiten benötigt. Für einen überschaubaren Invest erhält der Kunde die Technik die er braucht und die es ihm ermöglicht, vorhandene Aufträge abzuarbeiten und gegebenenfalls zusätzliche Aufträge zu generieren. Sollte sich die Auftragslage positiv entwickeln, kann er die Maschine übernehmen ohne dass die geleistete Mietzahlung verloren ist. Bei entsprechend verhaltener Auftragsentwicklung wird er das Mietgerät retournieren und hat lediglich Mietkosten, die er durch die erledigten Auftragsarbeiten sicher refinanzieren konnte“, erläutert Geschäftsführer Wolfgang Vogt die Vorteile des Mietkauf-Programms.

Weitere Informationen zur Corona-Krise finden Sie unter dem Newstag „Coronavirus“.

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