Grüne Branche

Mit Kunden aus ganz Europa auf die Floriade

Europäische Kundentage bei Baumschule van den Berk
Ungezwungen mit Kunden ins Gespäch kommen, mit ihnen grillen und die Floriade besuchen: Eine besondere Form der Kundenbindung hat sich in diesem Jahr die niederländische Baumschule van den Berk einfallen lassen.

Van den Berk lieferte auch einige Obst-Hochstämme für den Freundschaftswald wie Morus nigra oder Mespilus germanica.

Das Jahr 2012 mit der Weltausstellung, die in den Niederlanden nur alle zehn Jahre stattfindet, ist eine günstige Gelegenheit. Denn Venlo liegt nur etwa 80 Kilometer von Sint Oedenrode, dem Stammsitz der Baumschule entfernt. Ein erstes Kundentreffen auf Einladung der Baumschule fand bereits mit Niederländern und Belgiern statt. Ein weiteres soll im Herbst erfolgen. Bei der Einladung der Baumschule im Juni, die auch Vertreter der Fachpresse mit einbezog, setzte sich die Gruppe aus Engländern, Franzosen, Deutschen, Belgiern, Luxemburgern, Spaniern und Schweizern zusammen. Die meisten Gäste waren Landschaftsarchitekten sowie Vertreter aus GalauBau und Parkverwaltungen.

„30 und 50 Kunden sind jeweils der Einladung gefolgt“, ist der geschäftsführende Direktor Pieter van den Berk zufrieden. „Wir können ihnen unsere aktuellen Sortimente zeigen und auf die Floriade einladen. Unser eigener Pavillion dient hier als Anlaufstelle“, ergänzt Vetter Johan van den Berk, der für Verkauf und Beratung in Deutschland, der Schweiz, Luxemburg und Skandinavien zuständig ist.

Van den Berk-Beitrag zur Floriade
Bereits zum dritten Mal beteiligt sich die Baumschule an einer Floriade mit einem eigenen Beitrag, so Pieter van den Berk: „Wir stehen hinter der Austellung als eine gute Idee und beteiligen uns daher gerne.“ Der Pavillion zeigt innen, was Grün in der Lage ist, zu leisten, so van den Berk. Anhand von Projekten der Baumschule kann man den Einfluss von Bäumen im öffentlichen Grün sehen. Besucher können die Natur quasi in die Stadt schieben, interaktiv mitspielen und so erleben wie Bäume auf die Umwelt wirken, was sie leisten und wie wichtig sie für die Lebensqualität in Städten und Dörfern sind.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe 09/ 2012 Deutsche Baumschule.