Grüne Branche

Moderne Natursteinbearbeitung: stone+tec in Nürnberg

Über 400 Aussteller erwartet die NürnbergMesse zur stone+tec (13. bis 16. Mai). Dann steht das komplette Spektrum moderner Natursteinbearbeitung auf rund 18.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Blickpunkt. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, eröffnet die Veranstaltung.

Die stone+tec bietet die gesamte Bandbreite der modernen Natursteinbearbeitung. Foto: Frank Boxler

Die Aussteller präsentieren während der stone+tec die ganze Bandbreite der modernen Natursteinbearbeitung. Von klassischem Naturstein und innovativen Materialien über Maschinen, Werkzeuge, chemische Pflege- und Reinigungsmittel, bis hin zu Angeboten für den Grab- und Sakralbereich.

stone+tec zentraler Anlaufpunkt der Branche

Wie die NürnbergMesse bekannt gab, hätten Umfrageergebnisse gezeigt, dass die Fachmesse in Europa der zentrale Treffpunkt der Natursteinbranche sei. 90 Prozent der Aussteller hätten ihre Zielgruppe mit dem Messauftritt erreicht und neue Geschäftsverbindungen geknüpft. Ein ebenso großer Teil der Fachbesucher sei mit der Messe ebenso zufrieden gewesen.

„Der aktuelle Stand der Anmeldungen ist ein positives Signal für die gesamte Branche. Wir werden über 400 ausstellende Unternehmen aus mehr als 30 Ländern zur Stone+tec 2015 begrüßen können, darunter zahlreiche langjährige Aussteller und zentrale Branchenakteure. Aber auch Unternehmen, die sich zum ersten Mal für eine Teilnahme an der Stone+tec entschieden haben, zum Beispiel der Fliesendesigner Enmon aus Heidelberg oder der finnische Maschinenhersteller Kasins Oy“, erklärt Elke Harreiß, verantwortliche Projektleiterin bei der NürnbergMesse.

Startschuss der stone+tec und Nachwuchswettbewerb

Den offiziellen Startschuss zur stone+tec 2015 wird Hans Peter Wollseifer, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, geben. Er besucht im Anschluss neben ausgewählten Ausstellern den Europäischen Nachwuchswettbewerb am Stand des Bundesverbands Deutscher Steinmetze (Halle 3, Stand 3-139).

„Traditionelle Techniken mit Innovationen zu verbinden ist im Handwerk selbstverständlich. Die Handwerksorganisationen tun alles dafür, die Ausbildung auch in kreativen Berufen wie dem Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk zu erhalten und voranzubringen“, sagte Wollseifer. (ts)