Grüne Branche

Nachhaltig: grüne Kulisse für roten „Lola“-Teppich

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Glanz, Glamour und Grünpflanzen – so präsentierte sich der Deutsche Filmpreis in diesem Jahr. Um dem Nachhaltigkeitsgedanken der unter dem Motto „Deutscher Filmpreis goes green“ stehenden Veranstaltung auch in puncto Deko Rechnung zu tragen, steuerte Landgard rund 2.000 nachhaltig produzierte Grün- und Blühpflanzen bei.

Nachhaltigkeit kann glamourös sein

„Blumen und Pflanzen sind von sich aus bereits ein Sinnbild für eine gesunde Umwelt im Gleichgewicht – besonders, wenn sie nachhaltig produziert und verwendet werden. Für uns war es daher Verpflichtung und Herzensangelegenheit gleichermaßen, mit unserem diesjährigen Blumenkonzept für den Deutschen Filmpreis zu zeigen, wie glamourös Nachhaltigkeit sein kann und dass ein nachhaltiger Umgang mit Blumen und Pflanzen für ein gesundes Leben im Gleichgewicht einfach unverzichtbar ist“, erklärt dazu Armin Rehberg, Vorstandsvorsitzender der Landgard eG.

Ganz im Sinne des alternativen und nachhaltigen Veranstaltungskonzepts, das die Macher des Deutschen Filmpreises erstmals bei der diesjährigen Verleihung der begehrten „Lolas“ zugrunde gelegt hatten, kamen für die Dekoration dieses Mal insgesamt rund 2.000 Grün- und Blühpflanzen anstelle von Schnittblumen zum Einsatz. Diese verwandelten das Berliner Palais am Funkturm in ein grün-buntes Pflanzenmeer – eine lebendige Blumenwand am roten Teppich als zentraler Fotopunkt für die deutsche Schauspielprominenz inklusive.

Deko-Pflanzen blühen nach Deutschem Filmpreis weiter

Dazu hatte Landgard mit seiner Initiative „Blumen – 1000 gute Gründe“ sowie renommierten Floristen ein wiederverwendbares Gerüst am „Red Carpet“ platziert, das mit zahllosen, nach guter gärtnerischer Praxis und möglichst ohne Einsatz von chemischen Pestiziden produzierten Pflanzen bestückt wurde. Geliefert wurde das grüne Deko-Material von nach anerkannten Standards zertifizierten Betrieben, wie Landgard betont.

Um das nachhaltige Konzept des diesjährigen Filmpreises über die Verleihung hinaus aufrecht zu erhalten, wurden die Zimmerpflanzen aus der Dekoration nach dem Event nicht einfach „entsorgt“, sondern dem Berliner Zoo zur weiteren Verwendung gespendet.

„Als einer der fünf größten Zoobetriebe der Welt, als grüne Oasen der deutschen Hauptstadt und wichtige Naturbotschafter spielen in Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin neben den Tieren natürlich auch Pflanzen eine bedeutende Rolle. Diese übernehmen vom Futtermittel bis hin zur naturnahen Tieranlagengestaltung die unterschiedlichsten Funktionen“, so Ingo Volmering, Technischer Leiter Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin.

Symbolische Spendenübergabe an Berliner Zoo

Zusammen mit Christiane Reiss, Leitung Kommunikation & Marketing des Zoologischen Gartens Berlin, nahm Volmering auf dem roten Teppich der Filmpreis-Verleihung einen symbolischen Holzblumenkasten mit Beispiel-Pflanzen entgegen, der stellvertretend für die tausenden nachhaltigen Pflanzen der „Lola“-Dekoration standen.

Überreicht wurde die Pflanzenspende an den Berliner Zoo von Landgards Vorstandsvorsitzendem Armin Rehberg, dem Schauspieler und Filmpreis-Botschafter Kostja Ullmann sowie dem deutschen Nachwuchsschauspieler und Pflanzenpaten Jonathan Berlin.