Grüne Branche

Neue Dienstleistungen

Öffentlichkeitsarbeit und neue Dienstleistungen waren Themen der Nachallerheiligenbegehung der bayerischen Friedhofsgärtner, die diesmal nach Veitshöchheim und Würzburg führte.

Gärtnergepflegte Urnengemeinschaftsanlage mit individuellen Grabsteinen in Würzburg. Foto: Corina Steffl

Rund 80 Friedhofsgärtner folgten der Einladung des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes (BGV) und der TBF Treuhandgesellschaft bayerischer Friedhofsgärtner nach Unterfranken. Durch die Tagung an der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim (LWG) führten Hans Steger, Fachgruppenvorsitzender der Friedhofsgärtner im BGV, und Stephan Jürgenliemk, Geschäftsführer der TBF.

Menschen für das Thema Friedhof interessieren

Den Friedhof wieder stärker ins öffentliche Interesse zu rücken, darum ging es den bayerischen Friedhofsgärtnern 2014. Auf Initiative von Stefan Wagner fand beispielsweise der praktische Teil der Gesellenprüfung der Azubis in München öffentlich durch eine Grabgestaltung auf dem Westfriedhof statt. Mit der Aktion, über die Presse und TV ausführlich berichteten, wollte Wagner vor allem viele Menschen über den Beruf des Friedhofsgärtners informieren und motivierte Lehrlinge für die Zukunft gewinnen. Bei der anschließenden Besucherumfrage nach dem schönsten Grab gaben 400 Personen ihre Stimme ab. Lesen Sie mehr in der Januar-Ausgabe der Friedhofskultur ab Seite 16.