Grüne Branche

Nordstil: zweite Ausgabe im Juli schon zu 90 Prozent ausgebucht

Nach dem überzeugenden Debüt scheint sich die Erfolgsgeschichte der Nordstil – Regionale Ordertage Hamburg nahtlos fortzusetzen. Wie die Veranstalter jetzt bekannt gaben, ist die zweite Ausgabe der Lifestyle-Messe vom 26. bis 28. Juli mit über 700 angemeldeten Ausstellern bereits zu 90 Prozent ausgebucht. 

„Das neue Messekonzept Nordstil ist sowohl von Ausstellern als auch Besuchern überaus positiv aufgenommen worden. Besonders freut mich, dass sich schon jetzt abzeichnet, dass wir im Juli an die Erfolgsgeschichte der ersten Nordstil aus dem Januar anknüpfen werden“, so Philipp Ferger, Leiter Konsumgütermessen regional bei der Messe Frankfurt.

Bei der Premiere im Januar hatten den Angaben zufolge mehr als 800 Aussteller ihre Trends und Innovationen einem Fachpublikum von rund 20.000 Besuchern präsentiert. 91 Prozent der Einkäufer gaben an, ihre Messeziele auf der Nordstil erreicht zu haben. Auch das Feedback der Aussteller sei durchgehend positiv ausgefallen. „Insgesamt waren 72 Prozent der Aussteller zufrieden mit der Nordstil. Für eine neue Veranstaltung, die in nur wenigen Monaten Vorlaufzeit organisiert wurde, ist das ein sehr erfreuliches Ergebnis. Unser Ziel ist es jetzt natürlich, dieses Niveau zu halten und mit der Nordstil einen Grundstein für eine erfolgreiche Messetradition in Hamburg zu legen“, so Ferger.

So sollen auch im Juli auf mehr als 50.000 Bruttoquadratmetern wieder kreative Vielfalt, Trends und Innovationen in drei Angebotsbereichen zu sehen sein: Rund um Wohnen und Lebensart, Rund ums Schöne und Schenken sowie Rund ums Verwöhnen und Wohlfühlen. Zu den bereits angemeldeten Ausstellern zählen Unternehmen wie Hoff Interieur, Porzellanfabriken Christian Seltmann, Pusteblume, Grätz Verlag, Lilalu-Aachen, Erfurt Design, Müller & Schmidt Pfeilringwerk oder invero Veronika Simon.

Auch das Rahmenprogramm der Nordstil will kreative Impulse geben. So stellen in der Präsentation Nordlichter in Halle A4 junge Designer und Manufakturen ihre Entwürfe vor, kuratiert von Kunsthandwerker und Hochschuldozent Peter de Vries. Ebenso soll im „Village“ wieder gezeigt werden, wie sich Produkte am Point of Sale wirkungsvoll inszenieren lassen. (ts)