Grüne Branche

„Outdoor“ – Ausbildungsoffensive der Gärtner von Eden

Den Wunsch junger Menschen, die Natur zu genießen, wollen sich die Gärtner von Eden bei der Neuauflage ihrer Ausbildungskampagne zunutze machen. So möchten sie Schulabgänger dafür sensibilisieren, wie viel der Gärtnerberuf mit diesem Lebensgefühl zu tun hat. Herzstück der Kampagne ist ein Foto/Film-Contest auf der Bildplattform Instagram.

Mit einem Foto- und Bildwettbewerb trommeln die Gärtner von Eden für die Ausbildung. Foto: Gärtner von Eden

Die Kampagne richtet sich an Absolventen aller Schulformen und will sie über die vielfältigen Berufsbilder im Bereich Garten- und Landschaftsbau informieren. „Wir sind überzeugt, dass sich viele junge Leute für eine Ausbildung im Bereich Gartengestaltung begeistern lassen“, ist sich Gärtner-von-Eden-Vorstand Anja König sicher. „Aber genauso sicher sind wir, dass wir etwas für eine differenzierte öffentliche Wahrnehmung unserer Branche tun müssen.

„Outdoor“ spielt sich in sozialen Netzwerken ab
Die anvisierte junge Zielgruppe soll dort abgeholt werden, wo sie sich tummelt: in sozialen Netzwerken und angesagten Cafés. Herzstück der Kampagne ist ein Foto/Film-Contest auf der Bildplattform Instagram. Teilnehmer sollen hier Bild oder Film ihres Outdoor-Wohlfühl-Ortes taggen. Über eine Anmeldung auf der eigens zur Fachkräfte- und Nachwuchssuche eingerichteten Internetplattform www.auf-ins-paradies.com der Gärtner von Eden können sie dann an dem Contest teilnehmen. Sieger ist, wer die meisten Gefällt-mir-Angaben bekommt und auch noch die Jury überzeugen kann. Zu gewinnen gibt es Geldpreise von insgesamt 3.000 Euro für die Abschlussfeier der eigenen Klasse.

Doch genauso wie sich das Leben der Zielgruppe bei weitem nicht nur in sozialen Netzwerken abspielt, hat auch die Kampagne analoge Bausteine: Zum einen liegen Edgarcards mit griffigen Kommentaren zum Kampagnenthema „Outdoor“ über mehrere Wochen in ausgewählten Szenelokalen aus. Zum anderen soll die Kampagne auch an den Standorten der Mitgliedsbetriebe arbeiten. Dazu wurden Pakete mit Plakaten, Flyern und ebenfalls Edgarcards geschnürt, mit denen jedes GvE-Mitglied an Schulen rund um seinen Firmensitz Absolventen gezielt ansprechen kann. (ts)