Grüne Branche

Qualitätszeichen Stauden: 14 Betriebe anerkannt

Staudengärtner investieren zunehmend in moderne Transport- und Versandanlagen, in ökologische Ausrichtungen beim Pflanzenschutz, in die Verwendung von Torfersatzstoffen sowie in hervorragende Endverkaufspräsentationen.

Verkaufsfertige Ware in gut sortierter Staudengärtnerei. Foto: ZVG

Dies geht laut Zentralverband Gartenbau (ZVG) aus den Berichten der diesjährigen Qualitätszeichen-Anerkennung hervor. So hätten die Prüfer in ihren Berichten zahlreiche positive Entwicklungen in den insgesamt 14 geprüften Betrieben in Nord- und Süddeutschland notiert.

Die Sortenechtheit – eines der zentralen Kriterien bei der Staudenproduktion – sei in nahezu allen Staudengärtnereien mit besonders hohen Bewertungen notiert worden. Und auch andere Kultivierungskriterien erfüllten die Unternehmer in einem „ausgezeichneten Standard“.

Positiv sei auch mehrfach festgehalten worden, dass Vorschläge der Kommission bei der Prüfung vor drei Jahren inzwischen umgesetzt wurden. Das Qualitätszeichen Stauden im ZVG sei laut Reinhard Meier-Zillmer, berufsständischer Prüfer, ein System kollegialer Auseinandersetzung und gemeinschaftlicher Weiterentwicklung.

Anerkannt wurden in 2014 folgende Betriebe erneut:

  • Härlen Staudengärtnerei, Stelle;
  • Stauden Röttger, Holm;
  • Peter Schwermer, Flemhude;
  • Stauden-Siebler, Schwarmstedt;
  • Gunnar Tietgen, Halstenbek;
  • Neuhoff Staudenkulturen, Rellingen;
  • Willi Tangermann, Nordstemmen;
  • Stauden Müller, Tuningen;
  • Gropper Stauden, Waiblingen;
  • Fehrle-Stauden, Schwäbisch-Gmünd;
  • Michael Moll, Leinfelden-Echterdingen;
  • Häussermann Stauden + Gehölze, Möglingen;
  • Gräfin von Zeppelin, Sulzburg-Laufen;
  • Kaiserstühler Staudenhof Menton, Eichstetten. (ts/zvg)