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Raubmilben: Was bietet der Markt?

Dreizehn verschiedene Raubmilbenarten sind zurzeit in unterschiedlichen Formulierungen zur Bekämpfung verschiedener Schädlinge im Handel. Abgesehen von der Artenvielfalt sind einige der nützlichen Milben in unterschiedlichen Formulierungen erhältlich. 

Taxonomisch gehören alle Raubmilbenarten zur Klasse der spinnenartigen Tiere (Arachnida) und zur Unterklasse der Milben (Acarina). Die Hypoaspis-Arten gehören zur Familie der Laelapidae, während die Amblyseius-Arten zur Familie der Phytoseiidae gehören. Die Entwicklung der Raubmilben erfolgt über die gleichen Stadien wie bei den schädlichen Milbenarten: vom Ei über ein Larvenstadium, die Protonymphe, die Deutonymphe bis zum adulten Tier.

In der aktuellen TASPO Ausgabe 31/2012 werden alle gängigen Raubmilbenarten vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeiten sowie Applikationsformen erläutert. Dort erfahren Sie außerdem, unter welchen Bedingungen die Tiere aktiv und wie viele Tiere für die einzelnen Befallstypen notwendig sind. (ts)