Grüne Branche

re-natur: Weidengeflechte im Garten

Schon vor Jahrhunderten galt die Weide als ideales Material zum Flechten von Zäunen und Behausungen. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, erlebt insbesondere die Korbweide aufgrund der wachsenden Nachfrage an individueller, nachhaltiger Gartengestaltung nun eine Renaissance, informiert re-natur.

Erstellung eines geflochtenen Weidenzauns. Werkfoto

Für jeden Garten können individuelle Weidenobjekte geschaffen werden. Besonders populär seien geflochtene Weidenzäune, die als Wind- und Sichtschutz dienen, einzelne Gartenbereiche akzentuieren oder optisch wenig ansprechende Elemente stilvoll umhüllen.

„Eine absolute Attraktion für Kinder sind Weidentipis, die im Garten zum Rückzugsort und Abenteuerspielplatz werden“, so Ulf Manke, Bereichsleiter des Unternehmens re-natur, das auf ökologische und nachhaltige Produkte für Haus und Garten spezialisiert ist.

„Die beste Zeit, um lebende Weidenzäune zu errichten, sind die Monate Januar bis März“, empfiehlt der Fachmann. re-natur bietet ab Mitte Januar frische Weidenruten und Weidenstangen für unterschiedliche Flechtwerke an und berät bei der Wahl des passenden Zauntyps. (ts)

Mehr Informationen gibt es auf der Webseite von re-natur.