Grüne Branche

Rentenbank erhöht Zinsen für Förderkredite

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt am Main) hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) angehoben. Wie die Förderbank am 16. Januar bekannt gab, reagiert sie damit auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn (fünf) Jahren jetzt bei effektiv 2,22 (1,66) Prozent.

Zum Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen etwa in Umwelt- und Ressourcenschutz, Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Für Betriebe mit Hochwasser- oder Regenschäden bleiben im Förderprogramm „Liquiditätssicherung“ die Zinsen unverändert. Weitere Infos unter der Service-Nummer Kreditanfragen: 069–2107–700 oder unter www.rentenbank.de. (ts)