Grüne Branche

Rentenbank hebt Zinsen für Förderkredite an

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt am Main) hat die Zinssätze ihrer Förderkredite um bis zu 0,25 Prozentpunkte (nominal) angehoben. Sie reagiert damit nach eigenen Angaben auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten.

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der sogenannte „Top-Zins“ für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 3,99 Prozent und 3,53 Prozent bei fünfjähriger Zinsbindung.

Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, wie beispielsweise Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden.

Weitere Informationen im Internet unter www.rentenbank.de oder der Service-Nummer Kreditanfragen: Tel.: 069- 2107–700.