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Rentenbank senkt Zinsen für Förderkredite

Die Landwirtschaftliche Rentenbank (Frankfurt/Main) hat die Zinssätze ihrer Förderkredite entsprechend der Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten um bis zu 0,15 Prozentpunkte (nominal) gesenkt. 

Die Landwirtschaftliche Rentenbank in Frankfurt am Main. Foto: Rentenbank

Förderkredite der Rentenbank: Top-Zins jetzt bei effektiv 1,00 Prozent

In der günstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins für Förderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehn- beziehungsweise fünfjähriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 1,00 Prozent. Zum günstigen Top-Zins werden auch nachhaltige Investitionen beispielsweise in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie finanziert.

Die Programmkredite der Förderbank für die Agrarwirtschaft dürfen neben anderen öffentlichen Mitteln, etwa Zuschüssen, eingesetzt werden, soweit die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen eingehalten werden.

Bei allen Förderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditanträge an die Hausbank zu richten. In Abhängigkeit von der Bonität und der Werthaltigkeit der Sicherheiten nehmen die Hausbanken die Einstufung in die jeweilige Preisklasse vor. (ts)