Grüne Branche

Ruhe in fremder Erde – Ein muslimischer Friedhof für Berlin

Nach deutschem Recht sind islamische Religionsgemeinschaften nicht zur Trägerschaft von Friedhöfen berechtigt, weshalb es bisher nur islamische Grabfelder auf kommunalen oder konfessionellen Friedhöfen gibt. Der Islam ist in Deutschland nicht als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Dem steht aber die steigende Nachfrage an Bestattungsflächen für muslimische Gläubige gegenüber.

Lageplan: Das Friedhofsraster richtet sich nach Mekka aus. Abbildung: Blechschmidt

Muslime bilden mit etwa vier Millionen Gläubigen die zweitstärkste religiöse Kraft in Deutschland. Deshalb kann momentan nur die Bereitstellung einer Fläche von Seiten der Kommunen für den Betrieb eines Friedhofs eine Lösung sein.

Lesen Sie mehr dazu in der Dezember-Ausgabe der Friedhofskultur ab Seite 22.