Grüne Branche

Soziale Medien: Wie GaLaBau-Betriebe von der neuen Art der Kommunikation profitieren

Jede zweite Branchen-Suchanfrage wird heute schon über das Internet gestellt. Für das Image und die Kundengewinnung über die neuen Medien ist Online-Präsenz deshalb unverzichtbar. Neben der eigenen Webseite werden dabei auch die sozialen Medien immer wichtiger. Wie aber können GaLaBau-Betriebe von dieser neuen Art der Kommunikation profitieren? 

Soziale Medien, auch Social Media genannt, werden deshalb „sozial“ genannt, weil sie den Nutzern eine Möglichkeit zur Vernetzung und Interaktion mit anderen Personen bieten. Das fängt mit sogenannten Blogs an, online-geführten Journalen oder Tagebüchern zu unterschiedlichsten Themen, und geht über Diskussionsforen und Frageportale bis hin zu den ganz großen Netzwerken wie Facebook, Twitter und YouTube. Die Vielfalt ist nahezu unendlich und bietet für jeden Zweck und jede Zielgruppe eine Alternative.

Das größte deutsche soziale Netzwerk ist mit derzeit etwa 24 Millionen Nutzern „der blaue Riese“ Facebook. Und die Nutzer sind keineswegs nur Jugendliche bis 18 Jahre. Die Nutzergruppe der 45- bis 54-Jährigen wächst ebenfalls stetig und umfasste Anfang November 2012 bereits knapp drei Millionen.

Gerade diese Altersgruppe ist auch für GaLaBau-Betriebe interessant. Denn hier handelt es sich um eine ältere Zielgruppe, die im Idealfall bereits ein Eigenheim mit Garten beziehungsweise ein Grundstück besitzt und bei der Suche nach Dienstleistern vor allem auf Qualität achtet und nicht auf den Preis.

Dazu kommt, dass jeder private Nutzer im Durchschnitt etwa 140 Freunde auf Facebook hat. Erstellen Sie also eine Facebook-Unternehmensseite (oder lassen Sie sich von Gartenbau.org bei der Erstellung unterstützen) und fangen Sie an, die Leistung Ihres Betriebes zu präsentieren. Wenn nur einer der „Fans“ – Personen, die auf der Firmen-Seite „Gefällt mir“ geklickt haben – einen der Beiträge kommentiert oder mit „Gefällt mir“ bewertet, ist die Chance hoch, dass seine 130 Freunde genau diese Interaktion auch sehen. Die Neugierde ist geweckt, der Freund klickt ebenfalls auf die Seite des GaLaBau-Unternehmens, sieht ein ansprechendes Foto von der letzten GaLaBau-Arbeit und klickt auch auf „Gefällt mir“ – schon hat das Unternehmen wieder 140 potenzielle Neukunden erreicht.

Goldene Regeln für Facebook

  • Weniger ist mehr: Keine langen Texte veröffentlichen – kurz und knapp ist Trumpf!
  • Was gut aussieht, gefällt: Fotos von den GaLaBau-Arbeiten – oder dem Team bei der Arbeit. Bei einem Foto wird schneller „Gefällt mir“ geklickt als bei Texten.
  • Wichtig sind regelmäßig neue Inhalte! Nur wer am Ball bleibt und etwa einmal pro Woche Neuigkeiten auf die Facebook-Seite stellt, hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei den Fans.

Lesen Sie im aktuellen GalaBauReport 10/2013, welche Vorteile YouTube und Pinterest für GaLaBauer bieten. (ts)