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Veiling Rhein-Maas setzt positiven Kurs fort

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Beim Blumen- und Pflanzenversteigerer Veiling Rhein-Maas (VRM) blickt man laut eigener Aussage auf ein positives drittes Quartal zurück. Demnach konnte der Wachstumskurs weiter fortgesetzt werden.

Beim Blumen- und Pflanzen-Versteigerer Veiling Rhein-Maas blickt man zufrieden auf die Ergebnisse des dritten Quartals. Foto: VRM

Produktumsatz bei 359 Millionen Euro

Wie das Joint Venture kürzlich bekannt gab, verzeichnete man über alle Vermarktungskanäle positive Resultate. Der Produktumsatz konnte demnach im dritten Quartal 359 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Hier spiele die Sommer- und Ferienzeit eine Rolle, da viele Endverbraucher den Urlaub zu Hause verbrachten und die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen ungebrochen hoch gewesen sei. Nach wie vor sei der Versteigerungssaal das Herz des Unternehmens, wenngleich die digitalen Einkaufsmöglichkeiten von VRM ebenfalls verstärkt genutzt wurden. Der kumulierte Anteil des Fernkaufumsatzes am Gesamtumsatz nehme demnach weiterhin kontinuierlich zu und lag im dritten Quartal 2021 bei fast 40 Prozent. Der Uhrvorverkauf erzielte auch im dritten Quartal 2021 eine Steigerung des Produktumsatzes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem leistete der Klokservice einen wichtigen Beitrag zum Gesamtergebnis von VRM, besonders Schnittblumen erreichten hier in den Sommermonaten ein starkes Preisniveau.

Die beliebtesten Produkte

Bei den beliebtesten Produkten zeigten sich vor allem Rosen und allgemeiner Sommerschnitt als sehr beliebt. Helianthus erzielte durchweg gute Preise. Bis Mitte September sei auch der Absatz von Topfpflanzen für den Indoor-Bereich zufriedenstellend gelaufen. Bei den Herbstprodukten waren Callunen als eines der Hauptprodukte stark nachgefragt. Chrysanthemenbüsche und Cyclamen erfreuten sich ebenfalls einem guten Absatz, ebenso wie hochwertige Schalen und Arrangements.

Logistik sorgt für Herausforderungen

Auf Herausforderungen blickte man im dritten Quartal vor allem bei der Bewältigung von logistischen Schwierigkeiten. Demnach konnte man nicht alle logistischen Leistungen erbringen, die sonst vielleicht gewohnt sind. Das sei vor allem auf einen großen Mangel an Mitarbeitern von Personaldienstleistern zurückzuführen. Hier arbeite man mit Hochdruck an Lösungen zur Bewältigung der Situation. Man konnte durch gezielte Maßnahmen bereits eine leichte Stabilisierung herbeiführen, arbeite aber weiterhin daran, den gewohnten Service zur Verfügung stellen zu können.

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