Grüne Branche

Versuch mit Schnittrosen: Luftfeuchte und Substrate

Die Produktion von Schnittrosen steht auf dem Prüfstand im Gartenbauzentrum Straelen. Der Versuch ist in diesem Jahr neu angelegt und soll noch bis Ende 2011 laufen. Getestet wird hier zunächst, wie sich eine Luftbefeuchtung auf den Ertrag bei Schnittrosen während der heißen Sommermonate in der Quantität und in der Qualität auswirkt. Außerdem soll die Wechselwirkung mit den verschiedenen verwendeten Substraten untersucht werden. Gepflanzt wurden die Rosen im Februar 2007 in der Sorte 'Mata Hari' von Schreurs. Verwendet wurden Kokos Grow Bags, Grotop Rosen und Perlite. In der Menge ergeben sich bei je zwei Rinnen pro Beet 6,25 Pflanzen je Bruttoquadratmeter. Zu testen sind jeweils alle drei Varianten mit und ohne Luftbefeuchtung. Die Kultur sei nicht so leicht einzustellen, erklärte Günther Sprau (GBZ Straelen/Köln). Schwierigkeiten tauchten auf mit dem pH-Wert, mit der Nährlösung und dem Drainwasser.