Grüne Branche

Was Jungpflanzen-Unternehmer bei der Indega-Tagung berichteten

„Wenn aufgrund der wirtschaftlichen Situation im Inland nur geringe Nachfrage herrscht, müssen unsere Firmen ihre Geschäftstätigkeit im Ausland aufbauen und ausweiten.“ Dieser Satz von Heinrich David zog sich als roter Faden durch den öffentlichen Teil der Indega-Mitgliederversammlung am 26. November in Metzingen. Auch drei Jungpflanzenbetriebe stellten hierbei ihre Aktivitäten als „Global Player“ heraus. Die Indega – Interessenvertretung der deutschen Industrie für den Gartenbau – versteht sich nach Angabe von Geschäftsführer Dr. Hans-Joachim Labowsky als „Zusammenschluss von deutschen Unternehmen, die durch gegenseitige Informationen schneller und erfolgreicher am Markt agieren können“. Aspekte des Exportgeschäfts standen bei der Indega-Tagung im Vordergrund. Wesentliche Inhalte der Tagung sind in der aktuellen Taspo zusammengefasst.